Stickelberger bei Bürgermeister Friebolin

Veröffentlicht am 11.06.2018 in Pressemitteilungen

Eine positive Grundstimmung in der Bürgerschaft und eine gut aufgestellte Gemeinde – diese Botschaft nahm der SPD-Landtagsabgeordnete Rainer Stickelberger aus Eimeldingen mit. Er besuchte Bürgermeister Oliver Friebolin im Rathaus und machte sich auch vor Ort im alten Dorfkern und an der Ortsdurchfahrt ein Bild.

Die Themen, die fast alle Kommunen umtreiben, finden sich auch in Eimeldingen: Flüchtlingsunterbringung, Verkehr, Stadtsanierung, Bürgerbeteiligung. Einzig das Thema „Kreiselkunst“ schlägt trotz der kreisweit bekannten Entenskulptur im Kreisel am Entenschwumm nicht so auf: „Wir haben da bislang noch keine Probleme“, berichtete Friebolin. Lediglich die zu dem Kunstwerk gehörenden Enteneier müsse man voraussichtlich entfernen. Stickelberger, der sich bereits für die Dreispitz-Skulptur eingesetzt hatte, vernahm es mit Freude.

Mit der kürzlich fertiggestellten Flüchtlingsunterkunft sowie Privatwohnungen konnten bislang alle zugewiesen Flüchtlinge untergebracht werden. Für weitere Unterbringungen hofft Friebolin auf das der Gemeinde zustehende Belegungsrecht im ehemaligen Gasthaus Ochsen, zumal die Bereitschaft von Privaten, an die Gemeinde für Flüchtlinge zu vermieten, trotz intensiver persönlicher Bemühungen eher gering war. „Die Zusammenarbeit und Kommunikation mit dem Landratsamt ist sehr gut“, lobte Friebolin.  Einig waren sich Bürgermeister und Abgeordneter, dass das Land den Kommunen die Kosten für die Unterbringung voll erstatten sollte. „Die Städte und Gemeinden verlangen eine zeitnahe Spitzabrechnung“, betonte Stickelberger.  

Dem hohen Verkehrsaufkommen in der Ortsdurchfahrt mit der problematischen Kreuzung in der Ortsmitte von und nach Märkt will die Gemeinde durch den Bau eines neuen Kreisels entgegen steuern. „Die Machbarkeitsstudie war positiv, eine Planung ist beauftragt, aber noch sind nicht alle Grundstückseigentümer vollends überzeugt“, informierte Friebolin.

Die „Neue Ortsmitte“ wird, wenn alles klappt, das größte Projekt. Hier zeigte sich Friebolin zuversichtlich, da sowohl das Regierungspräsidium als auch die Eigentümer positive Signale gesendet hätten. Gerade für die Anwohner bringe die Ausweisung als Sanierungsgebiet nur Vorteile und werte die Grundstücke enorm auf, waren sich Friebolin und Stickelberger einig. In der Planungswerkstatt können sich die Bürger zudem einbringen. „Viele sind wieder dabei und bringen sich sehr engagiert ein“, freut sich der Bürgermeister. Und auch Stickelberger bestätigt: „Schon beim Neujahrsempfang konnte man spüren, dass in Eimeldingen ein sehr gutes Klima herrscht“.

 
 

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