Stickelberger sucht Gespräch mit Grandparents for Future „Klimaschutz gemeinsam voranbringen“

Veröffentlicht am 08.08.2019 in Pressemitteilungen

Den Offenen Brief der Grandparents For Future um Vitus Lempfert, Herbert Sitterle, Marion Schmidt-Kumke und Christine Langen nahm der SPD-Landtagsabgeordnete Rainer Stickelberger zum Anlass, um die Gruppe zu einem Gespräch einzuladen, an dem auch Christiane Cyperrek für die Lörracher SPD-Fraktion und Roger Huber für die JUSOS teilnahmen.

Wachgerüttelt durch die Fridays for Future-Bewegung der Jugend und teilweise auch durch die eigenen Enkel hatte sich in Lörrach nach den `Parents for Future´ auch die Gruppe der Großeltern gegründet und sich Ende Juni mit einem Offenen Brief an alle Abgeordneten und Mandatsträger im Kreis gewandt. „Statt langem Schriftverkehr, sollten wir miteinander reden, um gemeinsam den Klimaschutz bei uns voranzubringen“, begründete Stickelberger seine Gesprächseinladung.

Ralf Kumke berichtete, dass die Gruppe bereits seit Mai an den Klimastreik-Demonstrationen in Lörrach teilnehme und im Juli mit anderen Gruppen und Organisationen zur Mahnwache vor dem Lörracher Rathaus aufgerufen habe. Derzeit sammle man die erforderlichen 750 Unterschriften, damit das Thema „Klimanotstand“ im Lörracher Gemeinderat diskutiert werden muss.  Als wichtigsten Ansatzpunkt für die Klimapolitik in Lörrach sieht er das Thema Mobilität.

Auf offene Ohren stieß er bei Cyperrek: „Die SPD-Fraktion Lörrach hat Mitte Juli schon beantragt, den Klimanotstand auszurufen. Umso mehr freuen wir uns über jede Unterstützung“. Roger Huber, als JUSO von Anfang mit dabei bei den Fridays für Future, ergänzte, dass auf Antrag der JUSOS eine Kreisdelegiertenkonferenz der SPD mit großer Mehrheit beschlossen habe, dass die kommunalen Gremien im Kreis den Klimanotstand ausrufen sollen. Auch die SPD-Kreistagsfraktion habe dies bereits beantragt.

Stickelberger freute sich über das Engagement seiner eigenen Altersgruppe und plädierte für sozial gerecht gestaltete Maßnahmen auf allen politischen Ebenen. Dass dies nicht so einfach sei, zeige nicht zuletzt die Landespolitik. „Trotz Grün-geführter Regierung seit 2011 verfehlt auch das Land seine eigenen Klimaschutzziele deutlich“. Um gemeinsam mehr zu erreichen, steht Stickelberger für weitere Gespräche zur Verfügung.

 
 

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